• Weiterentwicklung der Publikationsdatenbank: Danke für Ihr Feedback Juli 2017

    Forschungswerkstatt-Medienpaedagogik-Entwicklung-Programmierung 17Jul20
    Im Zuge des Launches der Publikationsdatenbank Anfang Juli wurde deutlich, dass einige (ältere) Browser die Suchfunktion oder die Texte nicht einwandfrei anzeigen, daher aktualisieren wir aktuell die Java-Script Library (Polymer Project 2.0) und passen den Code an, um diese Probleme zu beseitigen.

    Vielen Dank an alle, die uns mit Fehlermeldungen und Screenshots bei der Verbesserung der Seite für Browser, Tablets und Smartphones unterstützen! In Kürze sollte die Seite und Publikationsdatenbank auf allen Browsern und mobilen Geräten einwandfrei funktionieren. Wir bitten hierfür noch um etwas Geduld. In der Zwischenzeit arbeiten wir an weiteren Werkstattbeiträgen und an der Printpublikation, die im Winter 2017/2018 erscheinen wird.

     

     

     

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  • Erste Werkstattbeiträge online veröffentlicht Juli 2017

    forschungswerkstat-medienpaedagogik launch 17Jun29Es ist so weit: Die ersten Beiträge des Publikationsprojekts Forschungswerkstatt Medienpädagogik wurden online veröffentlicht:

    http://publ.forschungswerkstatt-medienpaedagogik.de/i/

    Nicht selten bleiben kreative methodische Innovationen in Forschungsdokumentationen, Qualifikationsarbeiten und Studien im Hintergrund und ordnen sich in der Aufmerksamkeit der Ergebniskommunikation unter. Diesem Mangel möchte das Publikationsprojekt für die Disziplin der Medienpädagogik begegnen, die sich aufgrund technischer und gesellschaftlicher Entwicklungen derzeit in einem intensiven und kreativen Umbruch befindet, und ein Standbild medienpädagogischer Forschung anbieten, um Grenzen und Möglichkeiten von Methoden und Ansätzen zu diskutieren und dabei (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern methodische und theoretische Orientierung zu geben.

    Alle Interessierten können kostenfrei auf die Datenbank zugreifen (open access): Das Lesen und der Download der Texte ist frei zugänglich; lediglich zur Kommentierung der Arbeiten ist eine einmalige Registrierung erforderlich: Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können die veröffentlichten Texte auch kommentieren und so selbst zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der Datenbank beitragen (vgl. Nutzungs- und Lizenzhinweise).

    In Kürze werden sukzessive weitere Beiträge veröffentlicht, die sich derzeit noch in der Endredaktion bzw. in der Überarbeitung durch die Autorinnen und Autoren befinden. Im Winter wird der erste Printband der "Forschungswerkstatt Medienpädagogik" im kopaed-Verlag (München) erscheinen, der zusätzlich zu einer ersten "Best of"-Kompilation der bis dahin veröffentlichten Werkstattbeiträge auch vier rahmende Grundlagenbeiträge enthalten wird.

    Ihre Mitwirkung
    Sie haben noch keinen Beitrag eingereicht, möchten aber an der Forschungswerkstatt Medienpädagogik mitwirken? Dann senden Sie bitte zunächst ein Exposé (mit etwa 1.500 bis 2.000 Zeichen) an Diese Email ist Spambotgeschuetzt, bitte Aktivieren Sie JavaScript. Die Exposés durchlaufen einen zweistufigen Review-Prozess; Verfasserinnen und Verfasser ausgewählter Exposés werden anschließend um die Erstellung eines Beitrags gebeten (weitere Informationen unter: http://forschungswerkstatt-medienpaedagogik.de/anleitung-zur-einreichung-und-erstellung-eines-beitrags).

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  • Die Forschungswerkstatt Medienpädagogik auf der fraMediale 2017 in Frankfurt März 2017

    schlumpDie Fachtagung und Bildungsmesse fraMediale wird alle anderthalb Jahre vom Frankfurter Technologiezentrum [:Medien] in Kooperation mit der bundesweiten Initiative "Keine Bildung ohne Medien!" – KBoM! und erstmals auch mit der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur – GMK veranstaltet. Die diesjährige Fachtagung stand unter dem Motto "Spannungen? Potentiale!" – und so wurden vor allem die Möglichkeiten der Medien(selbst)bildung in einer digital vernetzten Lebenswelt vorgestellt und diskutiert, deren Bedingung – so klang es an vielen Stellen an – die interdisziplinären Zugänge und die Mehrperspektivität sind, mit der neue Fragen um (Medien-)Bildung in digital vernetzten Gesellschaften beforscht werden.

    schloerEs fanden sowohl viele bekannte, als auch neue Gesichter den Weg nach Frankfurt am Main und bereicherten die Fachtagung, darunter viele Mitwirkende der Forschungswerkstatt Medienpädagogik, die das Publikationsprojekt u. a. am FTzM-Stand vorstellten. Gespannt werden die ersten Beiträge in der Datenbank erwartet, die im Sommer dieses Jahres veröffentlicht wird.

    Neben den Vorträgen von Professorin Dr. Heidi Schelhowe von der Universität Bremen, Vertretungsprofessor Dr. Thomas Damberger von der Goethe-Universität Frankfurt am Main und Professor Dr. Peter Purgathofer von der Technischen Universität Wien standen vielfältige und spannende Workshops und Infoshops auf dem Programm, in denen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Potentiale medienpädagogischer Praxis informieren und austauschen konnten. Eine detaillierte Nachlese der fraMediale 2017 findet sich hier.




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  • Forschungswerkstatt Medienpädagogik auf der Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE in Wien Oktober 2016

    • Workshop der FG 'Qualitative Forschung' der GMK mit Prof. Dr. Roswitha Breckner, Universität Wien
    • Keynote von Prof. David Buckingham, PhD
    • Vortrag von Prof. Dr. Theo Hug
    • Vortrag von Anu Pöyskö
    • Vortrag von Valentin Dander, M.A.
    • Vortrag von Alessandro Barberi, M.A.
    • Team der Wiener Medienpädagogik um Prof. Dr. Christian Swertz
    • Vortrag von Prof. Dr. Norbert Meder

    Organisiert von der Wiener Medienpädagogik um Prof. Dr. Christian Swertz fand vom 28. bis 30. September 2016 die Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE statt. Knapp 80 Medienpädagoginnen und Medienpädagogen trafen sich in Wien, um über die "Konstitution der Medienpädagogik" zu sprechen. Impulse hierzu gab es u. a. von Prof. David Buckingham, PhD, Prof. Dr. Theo Hug, Prof. Dr. Manuela Pietraß, Anu Pöyskö, Valentin Dander, M. A., Alessandro Barberi, M. A., Vertr.-Prof. Dr. Thomas Damberger und Prof. Dr. Norbert Meder.

    Im Vorfeld der Haupttagung veranstaltete die Fachgruppe "Qualitative Forschung" der GMK unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Knaus, Prof. Dr. Benjamin Jörissen und Wolfgang B. Ruge, M. A., unter dem Motto "Visuelle Soziologie meets Medienpädagogik" als Fortsetzungsveranstaltung des GMK-Workshops in Köln 2015 eine weitere exemplarische Forschungswerkstatt, in der Prof. Dr. Roswitha Breckner zunächst in einem Vortrag zu "Bildverstehen: Bildwahrnehmung und Bildinterpretation mittels Visueller Segmentanalyse" die von ihr vertretene Variante visueller Soziologie vorstellte und anschließend die praktische Forschungsarbeit am Material demonstrierte und anleitete.

    Ergänzend wurde am Folgetag im Rahmen der Fachgruppensitzung der FG "Qualitative Forschung" eine Redaktionssitzung des Projekts Forschungswerkstatt Medienpädagogik zum persönlichen Austausch angeboten.

     

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  • Nächste Redaktionssitzung am 29. September im Rahmen der Sektionstagung der DGfE in Wien September 2016

    Foto fuer Redaktionstreffen in Wien-NewsIm Rahmen der Herbsttagung der Sektion Medienpädagogik der DGfE in Wien findet die nächste Redationssitzung des Publikationsprojekts Forschungswerkstatt Medienpädagogik statt, an dem zahlreiche Mitglieder der GMK-Fachgruppe "Qualitative Medien- und Kommunikationsforschung" mitwirken.

    Die Redaktionssitzung findet am Donnerstag, 29. September 2016 ab 19:00 Uhr im Anschluss an die Mitgliederversammlung der Sektion Medienpädagogik der DGfE statt. Treffpunkt ist das Medienlabor in der Sensengasse 3a (vgl. Tagungsprogramm und Beschilderung vor Ort).

    >>> Zur besseren Planbarkeit der Räumlichkeiten melden Sie Ihre Teilnahme an der Redaktionssitzung bitte bis Sonntag, 25. September 2016 bei Thomas Knaus über Diese Email ist Spambotgeschuetzt, bitte Aktivieren Sie JavaScript an.

     

    Informationen zur Herbsttagung der DGfE Sektion Medienpädagogik in Wien

    Vom 28. bis zum 30. September findet an der Universität Wien die Herbsttagung "Visuelle Soziologie meets Medienpädagogik" der Sektion Medienpädagogik der DGfE gemeinsam mit der Sektion Medienpädagogik der ÖFEB statt. Ziel ist es, den Austausch zwischen den (Sub-) Disziplinen zu intensivieren. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Theorien, sondern es sollen auch exemplarische Einblicke in die Forschungspraxis vorgenommen werden.
    Infomationen zur Tagung sind in der Einladung [PDF] zu finden. Das Programm der Tagung kann auf der Webseite der Universität Wien eingesehen werden.

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  • Coming Soon: Erste Online-Beiträge in der Datenbank Mai 2016

    Redigieren Bildschirm 01a 16Mrz24Im Rahmen der Einreichungsfristen am 15. Januar, 15. März und 15. Mai erreichten uns die ersten Beiträge zur Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Diese werden zurzeit redigiert und korrigiert. Da auch die Datenbank mittlerweile fertiggestellt werden konnte, werden die ersten Beiträge im Herbst online veröffentlicht.

    Die Veröffentlichung des ersten Printbandes im kopaed-Verlag ist für 2017 geplant.

    An dieser Stelle danken wir allen Autorinnen und Autoren, die sich neben ihren umfassenden Tätigkeiten am Publikationsprojekt Forschungswerkstatt Medienpädagogik beteiligten.

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  • Datenbank "Forschungswerkstatt" im Aufbau Februar 2016


    Programmierer FL-MM 16Feb19 08aDie Datenbank zur strukturierten Ablage und tagbasierten Suche innerhalb der Werkstattbeiträge der Forschungswerkstatt Medienpädagogik wurde im vergangenen Jahr konzipiert und von den Programmierern des FTzM umgesetzt. Die Datenbank bietet eine Suchfunktion, die mittels flexibler und erweitererbarer Verschlagwortung sowie einer möglichst stringenten Standardisierung der Beiträge eine gezielte Suche nach Gegenständen, Theorien/Ansätzen und Methoden ermöglicht.

    Nach Abschluss des Redaktionsverfahrens für die ersten eingereichten Beiträge wird die Datenbank innerhalb dieser Webseite freigeschaltet und die ersten Werkstattbeiträge veröffentlicht.

     

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  • Workshop der FG "Qualitative Forschung" auf dem GMK-Forum in Köln November 2015

    Foto Workshop-FG-Forschung04web ForumKK-Koeln 16Nov21Auf dem Forum Kommunikationskultur 2015 initiierte die GMK-Fachgruppe "Qualitative Forschung" einen Workshop zu „Kreativen Methoden zur Erforschung digitaler Kommunikationskulturen“ (zum Programm 2015).
    Intention war, das aktuelle Projekt "Forschungswerkstatt Medienpädagogik" der Fachgruppe, der GMK, des Lehrstuhls Allgemeine Erziehungswissenschaft II der FAU, des kopaed-Verlags und des FTzM der Frankfurt UAS bekannter zu machen und weitere Mitwirkende hierfür zu gewinnen.

    Foto Workshop-FG-Forschung03web ForumKK-Koeln 16Nov21Die Idee des Publikationsprojekts ist schnell zusammengefasst: Die Forschungswerkstatt soll die Diskussion über Forschungsparadigmen, -ansätze, -methoden und -techniken der medienpädagogischen Forschung und Medienbildungsforschung anregen. Hierfür sollen Studien ausdrücklich nicht mit dem Ziel einer Ergebnispräsentation, sondern mit Fokus auf die Forschungsausrichtung (hermeneutisch, empirisch, ideologiekritisch oder gestaltungsorientiert), das Forschungsverfahren (Dokumentenstudium, Experimente, Erhebungen oder Evaluationen), auf die verwendete Forschungstechnik (Inhaltsanalyse, Beobachtung oder Befragung) oder die Herangehensweise in der Auswertung des Datenmaterials (qualitativ oder quantitativ) hin vorgestellt werden.

    Foto Workshop-FG-Forschung02web ForumKK-Koeln 16Nov21Ziel des Vorhabens ist es, das Spektrum medienpädagogischer Forschung möglichst umfassend abzubilden und damit nicht nur methodische und theoretische Orientierung zu geben, sondern auch den Austausch über innovative und kreative Ansätze und Methoden voranzutreiben.

    Foto Workshop-FG-Forschung01web ForumKK-Koeln 16Nov21Zur Darstellung der Breite der in der Forschungswerkstatt diskutierten kreativen Ansätze und Zugänge wurde für den Workshop "Kreative Methoden der Erforschung digitaler Kommunikationskulturen eine Forschungswerkstatt" im Rahmen des GMK-Forums ein forschungsmethodisches Speed-Dating (zum Programm 2015) organisiert, in dem exemplarisch fünf der über 50 Mitwirkenden der Forschungswerkstatt ihre (geplanten oder bereits durchgeführten) Studien in Arbeitsgruppen mit jeweils zehn bis 20 Teilnehmenden vorstellten. Ein großer Dank gilt hier Melanie Bonitz, Valentin Dander, Susanne Lang, Eik Tappe, Michael Waltinger für die Vorstellung ihrer Arbeiten. Die Auswahl der aktiv Mitwirkenden orientierte sich an der Frage, ob die jeweils gewählten Forschungsausrichtungen, -verfahren, -techniken oder Auswertungsarten einen innovativen Beitrag zur Erforschung von Kommunikationskulturen einer digital geprägten Umwelt leisten können. Damit war das „Digitale“ nicht nur Gegenstand der Untersuchungen, sondern auch wesentliches Merkmal der methodischen Settings. Das Format Speed-Dating diente dazu, den Teilnehmenden des Workshops in möglichst kurzer Zeit die Breite medienpädagogischer Forschung näherzubringen. Darüber hinaus sollte es mittels kritischer Fragen seitens der Teilnehmenden die Forschenden auf Stärken oder Schwächen hinweisen beziehungsweise noch offene Fragen aufzeigen, die beim anschließenden Verfassen des schriftlichen Werkstattbeitrags hilfreich sein können.

    Programm des Forums
    Video-Interview mit dem Initiator des Projekts "Forschungswerkstatt Medienpädagogik", Prof. Dr. Thomas Knaus

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  • Exposés befinden sich im Reviewverfahren September 2015


    Buero 15Jan30 11bWir bedanken uns bei allen Einreichenden für die zahlreichen Exposés für das Datenbank- und das Publikationsprojekt "Forschungswerkstatt Medienpädagogik", die uns bis zum Abschluss des ersten Calls erreichten.

    Die Exposés wurden inzwischen gesichtet und befinden sich nun im zweistufigen Reviewprozess. Dieser ist aufgrund der höheren Zahl der Einreichungen noch nicht vollständig abgeschlossen. Die Rückmeldungen zu den Exposés werden sukzessive im Laufe des September und Oktober erfolgen. Die Zeit für die Einreichung der Vollbeiträge wurde um einen Monat bis Mitte Januar 2016 verlängert.

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  • Redaktionssitzung im Rahmen des FG-Treffens in Lübeck August 2015


    Foto GMK-FT ExploreTheFuture-IMIS-UniLuebeck 13 15Jul17-18Im Rahmen des Treffens der Fachgruppe Qualitative Medien- und Kommunikationsforschung der GMK im Juli im IMIS an der Universität zu Lübeck fand auch das erste Redaktionstreffen zum Publikations- und Datenbankprojekt "Forschungswerkstatt Medienpädagogik" statt. Thematisiert wurde sowohl die positive Resonanz zum Call sowie die Organisation und mögliche Beteiligung der Anwesenden am anstehenden Review- und Redaktionsprozess. Die Anwesenden beschlossen zudem, das vom FTzM konzipierte und programmierte Ticketsystem fraDesk als Austauschplattform im Rahmen des Review- und Redaktionsprozesses zu nutzen.

    (Das Bild entstand im Rahmen der Veranstaltung "Explore the Future".)

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  • FTzM startet Publikationsprojekt "Forschungswerkstatt Medienpädagogik" Mai 2015


    MyTablet-2Das Publikationsprojekt "Forschungswerkstatt Medienpädagogik: Projekt – Theorie – Methode" des Frankfurter Technologiezentrums [:Medien] in Kooperation mit dem Lehrstuhl Allgemeine Erziehungswissenschaft II der FAU Erlangen-Nürnberg (unter Mitwirkung der FG Qualitative Forschung der GMK) möchte das Spektrum medienpädagogischer Forschung aufzeigen und hierfür "methodische Schätze" aus Studien und Projekten "heben". Diese werden innerhalb einer datenbankgestützten Webseite – ähnlich einer "Cochrane Library" – sowie innerhalb eine Printpublikation (kopaed, München) vorgestellt.

    Tradierte Ansätze und Methoden in medienpädagogischer Forschung sollen um kreative Methoden ergänzt und damit die Methodendiskussion der Medienpädagogik bereichert werden. Weiteres Ziel des Projekts ist es, Studierende, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler methodische sowie theoretische Orientierung zu geben.

    Beteiligen können sich alle, die in der Medienpädagogik forschten oder auch eine Studie planen. Bitten senden Sie zunächst ein Exposé für Ihren geplanten Beitrag bis zum 28. Juni 2015 an Diese Email ist Spambotgeschuetzt, bitte Aktivieren Sie JavaScript.

    Weitere Informationen zur Einreichung und zum anschließenden Reviewverfahren finden Sie unter dem Menüpunkt "Einreichung eines Beitrags".

     

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